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Pressemitteilung-FDP: Unterstützen Kritik gegen Begrenzung von BioNTech-Impfstoff

PRESSEMITTEILUNG
Ludwigshafen, 21.11.2021

FDP: Unterstützen Kritik gegen Begrenzung von BioNTech-Impfstoff

Die FDP-Ludwigshafen unterstützt die Forderung der niedergelassenen Ärzte nach uneingeschränktem Zugang zum Covid-19-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech.

Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht erneut in heftiger Kritik. Spahn und das von ihm geleitete Bundesgesundheitsministerium will, dass bei den Booster-Impfungen, verstärkt der Moderna-Impfstoff Spikevax®
zur Auslieferung und zum Einsatz kommt. Der Hauptgrund dafür soll die kurze Restlaufzeit, von Millionen von Impfdosen, des Moderna-Impfstoffes sein.

Die niedergelassenen Ärzte laufen Sturm. So äußert sich Dr. Andreas Werling, niedergelassener Arzt in Ludwigshafen und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Ludwigshafen: „Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ist wieder ansteigend.
Insbesondere die Nachfrage nach Booster-Impfungen. Wir niedergelassenen Ärzte sollen die Hauptlast der Auffrischimpfungen tragen und bis Ende des Jahres Millionen von Impfdosen verimpfen.
Da sind jegliche bürokratischen Hindernisse und Beschränkungen fehl am Platze“.

Das Bundesgesundheitsministerium hat mit Schreiben an die Bundesländer informiert, dass die niedergelassenen Ärzte lediglich noch 30 Impfdosen vom BioNTech Impfstoff pro Woche bestellen können.
Ansonsten steht nur noch der Impfstoff von Moderna bereit.

Dr. Werling weiter: „Wir kommen in ein logistisches Desaster. Die meisten unserer Patienten wollen mit dem Impfstoff von BioNTech zum dritten Mal geimpft werden, weil sie Vertrauen zum Impfstoff aufgebaut haben.
Diesen Wünschen entsprechend wurde auch unsere Praxisorganisation aufgebaut und unsere Bestellungen ausgelöst. Jetzt nicht den gewünschten Impfstoff zu erhalten ist fatal. Die Umstellung erfordert in den Praxen
einen enormen logistischen Aufwand und Erklärungsbedarf gegenüber unseren Patienten. Dieser ist zusätzlich zur täglichen Praxisarbeit gar nicht zu leisten. Es besteht die Gefahr, dass jetzt Patienten wieder abspringen.“

Thomas Schell Dr. Andreas Werling
Fraktionsvorsitzender Gesundheitspolitischer Sprecher

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Pressemitteilung - FDP empfindet Alexander Thewalt als sachorientierten Teamplayer

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 28.06.2021
FDP empfindet Alexander Thewalt als sachorientierten Teamplayer
Die FDP-Stadtratsfraktion erlebt Alexander Thewalt bis jetzt als kompetenten und sachorientierten Teamplayer. Er hat sich schnell und gut in seine Funktion eingearbeitet. Wir sehen eine solide Basisarbeit mit gutem Detailwissen. Sein Auftritt ist ausgewogen, er ist offen für Argumente und setzt sich damit auch auseinander. Er vertritt offen seine Standpunkte, versucht jedoch auch Anregungen der Ratsmitglieder aufzunehmen. Positiv ist seine Verbindlichkeit und die Einhaltung von Zusagen. Im Umgang und der Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzt der Teamplayer gleichermaßen auf Delegation von Aufgaben und Verantwortung. Aus unserer Sicht hat er eine glatte 2,0 verdient. Seine Parteilosigkeit ist kein Nachteil, sondern in bestimmten Situationen eher ein Vorteil, da im Kommunalbereich eher die Sachargumente vor den politischen Argumenten zählen sollten. Der passionierte Fahrradfahrer hat den kreativen Vorschlag einer Fahrradbrücke als Alternative zur Öffnung des Posttunnels in die Diskussion gebracht. Weiterhin setzt er sich deutlich für die Stärkung des Radverkehrs ein. Wir werden seine Impulse zur Belebung der Innenstadt und die Konzeption eines zukunftsorientierte Mobilitätsmix interessiert verfolgen.
Für die Großprojekte in der nächsten Zukunft wünschen wir uns ein stringentes Projekt- und Kostenmanagement, bei dem sowohl die Zeitpläne als auch die geplanten Budgets eingehalten werden.
Hans-Peter Eibes
Stellvertret. Fraktionsvorsitzender

Norbert Grimmer
Pressesprecher

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Pressemitteilung: Rathaus - Neue Variante-Neue Chance

Pressemitteilung: Rathaus - Neue Variante-Neue Chance
Ludwigshafen, 22.6.2021

Die FDP-Stadtratsfraktion sieht in der neuen Variante eine Chance, die es wert ist, intensiver geprüft zu werden. Die Option einer langfristigen Miete bietet im Gegensatz zu einem Rathausneubau in Eigenregie und aus „eigenen Mitteln“ größere Spielräume für die Stadt Ludwigshafen, um haushalterisch mittelfristig leistungsfähig zu sein. Hier ist allerdings eine Kostenschätzung über die Miethöhe notwendig. Wichtig ist auch die Klärung des zeitlichen Horizonts für eine potentielle Realisierung, denn das bisherige Objekt ist noch vermietet, es müssen Abrisszeiten und Neubauzeiten einkalkuliert werden. Die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung zum ÖPNV und die Nähe zu Parkhaus Walzmühle ist ein Pluspunkt für diesen Standort, ebenso die kurzen Wege zu weiteren Verwaltungseinheiten in der Nähe z.B. Factorhaus, etc.
Im Hinblick auf die Gestaltung des neuen Rathauses sollte ein Wettbewerb ausgeschrieben werden, damit eine noch zu besetzende Jury mit entsprechender Bürgerbeteiligung den „besten Vorschlag“ kürt. Unabhängig davon sollte das Nachfolgende Berücksichtigung finden:

a. Es sollte das Konzept „Rathaus für Bürger“ mit einer klaren Abgrenzung zwischen ungestörter Verwaltungsleistung und interessiertem Publikum umgesetzt werden.
b. Als Zeichen der Offenheit und Bürgernähe soll der Eingangsbereich offen und das komplette Rathaus barrierefrei und behindertengerecht ausgestaltet werden.
c. Es sollte für einen erhöhten Schallschutz gesorgt werden.
d. Im Hinblick auf Beheizung und Kühlung sollte auf regenerative Energien zurückgegriffen werden. Es sollte dafür gesorgt werden, dass das Raumklima – auch im Sommer – 26 Grad Celsius nicht überschreitet. Entsprechende Begrünungsmöglichkeiten des Gebäudes müssen genutzt werden.
e. Bei dem noch zu entwickelnden Raumkapazitäten sollten bei der Bestimmung von Einzel- und Großraumbüros auch sog. Desk-Sharing-Arbeitsplätze austariert werden. Ebenso sollte im Konzept die Einbeziehung von Home-Office-Arbeitsplätzen und weiteren modernen Arbeitsformen erfolgen. Hier müssen die Erkenntnisse der Studie der Hochschule für Wirtschaft- und Gesellschaft Ludwigshafen berücksichtigt werden.
f. Sämtliche Arbeitsplätze einschließlich des Stadtratsaales und sonstiger Tagungsräume sollten hinreichend digital ausgestattet sein, insbesondere ist auf ein funktionierendes WLAN Wert zu legen. Ziel muss ein „papierloses Büro“ sein. Die Kommunikation der Verwaltung zu Bürgern sollte auch per Videokonferenz und anderen Online-Kanälen möglich sein.
g. Es sollten in ausreichender Zahl Parkplätze für Mitarbeiter der Verwaltung und Bürger zur Verfügung gestellt werden. Behindertengerechte Parkplätze sollten in der Nähe des Eingangsbereiches positioniert werden.

Obenstehende Vorschläge sind nicht abschließend. Die FDP-Fraktion wird sich daher zu gegebener Zeit erneut an Sie wenden.
Und … by the way hätte die Adresse Rheinschanze für ein mögliches Rathaus einen gewissen Charme und auch noch einen historischen Bezug zur Keimzelle, aus der sich die Stadt Ludwigshafen entwickelte.

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Pressemitteilung - FDP: Es reicht nicht, Freiheit zu verteidigen – Grundrechtsfreiheiten müssen endlich wieder garantiert werden!

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 28.05.2021

FDP: Es reicht nicht, Freiheit zu verteidigen – Grundrechtsfreiheiten müssen endlich wieder garantiert werden!

Unlängst haben die Liberalen an Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck kritische Fragen gestellt, die bislang unbeantwortet geblieben sind. Die Rheinpfalz und der Mannheimer Morgen konnten sich nicht dazu entschließen, diese Fragen einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen. Noch heute fragen die Liberalen die Stadtspitze:

1. Was sind die Ursachen für die immer noch angespannte Situation in Ludwigshafen?
2. Gibt es Hotspots in einzelnen Stadtteilen?
3. Wo sind die diese im Wesentlichen zu lokalisieren?
4. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Situation zu verbessern?
5. Wurden ausreichend behördliche Maßnahmen getroffen, um den Lockdown zu begleiten und wie sehen diese aus?
6. Sind spezielle Impfaktionen (siehe Speyer) für Ludwigshafen geplant?
7. Wurde Kontakt zur Landesregierung aufgenommen, um spezielle Impfaktionen in sozialen Brennpunkten mit zusätzlichem Impfstoff zu ermöglichen)
8. Wann werden mobile Impfteams in den Hotspots eingesetzt werden?
9. Werden die derzeitigen Maßnahmen ausreichend kontrolliert und geahndet?
10. Wann kommt Klarheit in die tatsächlichen Fallzahlen? Unterschiedliche Zahlen von RKI, Stadt und Gesundheitsamt verwirren und verunsichern.

Die einzige Reaktion von OB Steinruck war, den Liberalen Unredlichkeit vorzuwerfen mit dem Hinweis, die Pandemie zu Wahlkampfzwecken zu missbrauchen. Sie erklärte in der Presse:
„Und wer politisch handelt oder gar in der Verantwortung steht, sollte erst recht solidarisch mit der Stadt sein und sich – gerade, wenn man wie die FDP im Land in der Regierung sitzt – für Verbesserungen einsetzen, die den Menschen Perspektiven geben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn hier die Lokalpolitik, deren Parteien an den Regierungen in Bund und Land beteiligt sind, darauf entschlossen hinwirkte, dass sich ihre Minister*innen und Staatssekretär*innen für die besondere Situation der Stadt entsprechend einsetzen würden. Damit wäre den Menschen und der Wirtschaft der Stadt mehr geholfen als mit populistischen Presseerklärungen.“
Die Vorwürfe weist der Fraktionsvorsitzende Dr. Schell entschieden zurück. Es lässt nach seiner Auffassung den Schluss zu, dass OB Steinruck Demokratie- und Freiheitsverständnis fehlen. Kritische Fragen als Populismus zu verstehen, wenn trotz Impfstoffengpässe die Inzidenzen der benachbarten Kommunen deutlich geringer als in Ludwigshafen am Rhein sind, ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Die Äußerungen von OB Steinruck stellen nach Auffassung von Dr. Schell zudem einen Totalangriff auf ihre eigene Partei und CDU dar, stellt doch die SPD auf Landesebene die Gesundheitsministerin, die CDU auf Bundesebene den Gesundheitsminister.

Wenn daher kritische Fragen als Populismus gewertet werden, den Bürgerinnen und Bürger und die Ludwigshafener Wirtschaft massiv Freiheiten entzogen werden, ohne zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, Freiheiten aktiv wieder herzustellen, entfernt sich politisch von der Bürgergesellschaft, die sich mehr von OB Steinruck versprochen hätte. Die Liberalen sind jedenfalls gespannt, ob Impfzentren für Millionen weiterhin betrieben werden, ohne über ausreichenden Impfstoff zu verfügen und ob es unter Verweis auf die Impfstoffknappheit alles beim „Alten“ bleiben soll.“

Dr. Thomas Schell Norbert Grimmer
Fraktionsvorsitzender Pressesprecher

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PRESSEMITTEILUNG -FDP: Corona – Bürger warten auf Antworten der OB

PRESSEMITTEILUNG Ludwigshafen, 25.05.2021

FDP: Corona – Bürger warten auf Antworten der OB

Während in den rheinland-pfälzischen Orten und in der Metropolregion eine immer stärker werdende Normalität Einzug hält, stagnieren die Inzidenzen in Ludwigshafen trotz Pfingstwochenende, Lockdown und Ausgangssperre, auf über 100/7 Tage.

Mannheim und das rheinland-pfälzische Umland öffnen dagegen fast ausnahmslos Geschäfte, Sportplätze, Schwimmbäder und Lokale.
Überraschend ist die Tatsache, dass man vom Stadtvorstand seit geraumer Zeit nicht mehr zur Situation hört und auch die Oberbürgermeisterin schweigt.
Dabei erwarten die Geschäftsleute, die Gastronomen, die Studenten, die Schüler, die Eltern, die Sportvereine und die gesamte Ludwigshafener Bürgerschaft Antworten auf viele Fragen:

1. Was sind die Ursachen für die immer noch angespannte Situation in Ludwigshafen?
2. Gibt es Hotspots in einzelnen Stadtteilen?
3. Wo sind die diese im Wesentlichen zu lokalisieren?
4. Welche Maßnahmen wurden ergriffen und die Situation zu verbessern?
5. Wurden ausreichend behördliche Maßnahmen getroffen, um den Lockdown zu begleiten und wie sehen diese aus?
rger warten auf Antworten der OB6. Sind spezielle Impfaktionen (siehe Speyer) für Ludwigshafen geplant?
7. Wurde Kontakt zur Landesregierung aufgenommen, um spezielle Impfaktionen in sozialen Brennpunkten mit zusätzlichem Impfstoff zu ermöglichen.
8. Wann werden mobile Impfteams in den Hotspots eingesetzt werden.
9. Werden die derzeitigen Maßnahmen ausreichend kontrolliert und geahndet?
10. Wann kommt Klarheit in die tatsächlichen Fallzahlen? (Unterschiedliche Zahlen von RKI, Stadt und Gesundheitsamt verwirren und verunsichern. Der RKI Inzidenzwert ist für alle nachvollziehbar und einsehbar)
11. Was machen andere Kommunen besser als Ludwigshafen?
12. und, und, und.

„Jutta macht´s“ war der Wahlkampfspruch der Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck. Die Ludwigshafen Bürger erwarten öffentliche Antworten auf ihre brennenden Fragen. Die Bürger haben ein Recht darauf.

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